Reine Heilpraktikerzusatzversicherung bezahlt alternative Behandlungen im Krankheitsfall

Zunehmend mehr Menschen in Deutschland misstrauen der Schulmedizin oder wünschen sich eine Alternative zum sonst üblichen Gang zum Allgemeinmediziner. Eine alternative Behandlung im Krankheitsfall bietet ein Heilpraktiker an. Dieser nimmt eine Behandlung mit Hilfe von unterschiedlichen Therapien und Arznei- und Heilmitteln vor, die alle auf die heilende Kraft des eigenen Körpers und der Natur setzen.

Eine der bekanntesten Therapien welche ein Heilpraktiker mit anbietet, besteht in einer Akupunkturtherapie. Darüber hinaus ist auch die Bach Blütentherapie bekannt welche die Krankheit als Konflikt des „höheren Selbst“ betrachtet und versucht mit einer Blütenmischung eine Lösung dieses Konflikts zu finden und somit die Heilung des Schmerz zu erreichen. Dies sind natürlich nur zwei Beispiele von der großen Auswahl an Behandlungen und Therapien welche ein Heilpraktiker bietet.

In jedem Fall kann ein Heilpraktiker in einigen Fällen Patienten weiterhelfen, mitunter ist dies sogar schon nachgewiesen (so bei der Akupunktur). Das Problem ist allerdings, dass die Gesetzliche Krankenversicherung und sogar manche Tarife der Privaten Krankenversicherung keine Kostenübernahme für Heilpraktikerbehandlungen vorsehen. Möchten sich also Versicherte der GKV bei einem Heilpraktiker behandeln lassen, müssen Sie diese Kosten vollständig selbst bezahlen. Das kann zum Teil recht teuer werden, denn gerade Therapien können mehrere Hundert Euro kosten – Geld welches die Haushaltskasse unter Umständen stark in Mitleidenschaft zieht.

Damit die gewünschte Behandlung bei einem Heilpraktiker nicht an den kosten scheitert, können sich Interessenten für den Abschluss einer reinen Heilpraktikerzusatzversicherung entscheiden.

Heilpraktikerversicherung bezahlt Behandlungen und Therapien

Am Markt existieren eine ganze Reihe von unterschiedlichen Krankenzusatzversicherungen welche auch eine Leistung für Behandlungen bei Heilpraktikern vorsehen. Möchten Versicherte aber in jedem Krankheitsfall zu einem Heilpraktiker gehen, so empfiehlt sich hier eigentlich nur eine reine Heilpraktikerversicherung. Nur diese besitzen eine ausreichend hohe Leistungssumme pro Versicherungsjahr (z.B. einer der stärksten Anbieter verfügt über eine Kostenerstattung bis 2.000 Euro im Versicherungsjahr, schlechtere Anbieter gerade einmal 500 Euro).
Bei dem Leistungsumfang sollten Versicherte darauf achten, dass Ihre ausgewählte Heilpraktikerversicherung eine Erstattung von Abrechnungen gemäß der Gebührenordnung für Heilpraktiker und optimalerweise auch darüber hinaus, vorsieht. Auch sollten Behandlungen die nach dem Hufelandverzeichnis abgerechnet werden mitversichert sein, falls sich Versicherte von einem entsprechend ausgebildeten Arzt (Homöopathie Diplom) behandeln lassen möchten.

Neben den Kostenerstattungen für Behandlungen, sehen gute Heilpraktikerzusatzversicherungen eine 100 prozentige Kostenerstattung für Arznei-, Heil- und Hilfsmittel welche ein Heilpraktiker verschreibt bzw. verwendet.

Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung welche sich für eine natürliche Behandlung bei einem Heilpraktiker interessieren, empfiehlt sich durchaus der Abschluss einer Heilpraktikerzusatzversicherung. Wird hier ein leistungsstarker Tarif gewählt, erhalten Versicherte eine umfangreiche Kostenerstattung für Behandlungen, Therapien, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel. Damit wird der Besuch bei einem Heilpraktiker keine Frage des Geldes, sondern ob diese gewünscht ist.

Die Risikolebensversicherung sichert das biometrische Risiko, meist den Todesfall, sehr preiswert ab, trägt aber nicht wie die Kapitallebensversicherung zum Ansparen größerer Summen bei. Dies ergibt sich schon aus dem rein rechnerischen Vergleich: Für ein Todesfallrisiko, dass mit 100.000,- € abgesichert ist, zahlt ein 30jähriger Mann – je nach Anbieter – etwa 4,- bis 5,- € monatlich (günstigste Anbieter), womit der Jahresbeitrag unter 60,- € liegt.

Dies bedeutet, auch wenn bis zur Rente eingezahlt wird und die Versicherung in eine Erlebensfallversicherung umgewandelt wird, sprich der Versicherungsnehmer sie sich auszahlen lässt, kommen trotz erwirtschafteter Überschüsse keine enormen Summen zusammen.

Dafür sichert man die Familie sehr preisgünstig ab. Als Beispiel für die Bedingungen und Leistungen einer Risikolebensversicherung kann man den Anbieter Asstel wählen, der durch Focus Money Ausgabe 13/2010 zum besten Risikoschutz mit 30 Jahren Laufzeit aller Direktversicherer gewählt wurde. Ökotest Ratgeber Gesundheit und Fitness 2010 verlieh dem Produkt den 1.Rang.

Bei Onlineabschluss erhält man sofort vollen Versicherungsschutz, der bei Heirat, Geburt eines Kindes oder Immobilienerwerb ohne neue Gesundheitsprüfung erhöht werden kann. Der Monatsbeitrag bei einer Todesfallabsicherung von 100.000,- € beträgt für einen 30jährigen Mann 4,25 €. Bei positiver Risikoentwicklung kann der Beitrag sinken. Die Vertragslaufzeit kann individuellen Lebensumständen entsprechend angepasst werden – bis zur Altersrente, bis die Kinder aus dem Haus und/ oder Kredite abgezahlt sind. Ebenso kann die Summe an geänderte Umstände angepasst werden, zum Beispiel bei beruflichen Veränderungen.

Als Absicherungssumme schlägt der Anbieter für Familien ohne Kinder das 3fache, für Familien mit Kindern das 5fache Jahreseinkommen vor. Durch einen Familienbonus kann der Beitrag reduziert werden. Die Versicherung kann beitragsfrei gestellt und auch bis 10 Jahre nach Abschluss in eine Kapitallebensversicherung umgewandelt werden. Sie kann mit BU kombiniert werden, die Beiträge können als Vorsorge steuerlich geltend gemacht werden. Die Leistungen sind kapitalertragssteuerfrei. Ähnliche Bedingungen haben andere Anbieter – zu differenzierten Preisen – ebenfalls.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.