Wann ist eine Lebensversicherung empfehlenswert?

Wann ist eine Lebensversicherung empfehlenswert?

Sie wollen Sich selbst und Ihre Familie absichern und gleichzeitig für Ihren Ruhestand sparen, dann ist eine Lebensversicherung für Sie zu empfehlen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen der Lebensversicherung: die Risikolebensversicherung und der Kapitallebensversicherung. Die Risikolebensversicherung zahlt Ihren Angehörigen eine festgelegte Summe, falls vor Vertragsablauf sterben sollten.

Diese Leistung bietet auch die Kapitallebensversicherung, aber mit dem Unterschied, dass diese die Summe auch zahlt, wenn Sie nicht vor Vertragsablauf sterben. Dieser Unterschied schlägt sich natürlich auf den Preis nieder.

Bei einer Lebensversicherung werden monatliche Beträge gezahlt und erhalten im Versicherungsfall einen vereinbarten Betrag. Mit der Lebensversicherung kann man die eigene Familie vor dem finanziellen Ruin schützen, jedoch als Altersvorsorge wird die Lebensversicherung erst ab einem Alter von 62 Jahren ausgezahlt. Die Risikolebensversicherung eignen sich vor allem für junge Familien, denn diese sind besonders gefährdet wenn der Hauptverdiener verstirbt.

Grundsätzlich ist die Lebensversicherung dann sinnvoll, wenn Sie Angehörige haben, die im Falle ihres Todes nicht die finanziellen Mittel besitzen sich selber zu versorgen.

Welche Besonderheiten gibt es bei der Kapitallebensversicherung?

Kapitallebensversicherungen sind abhängig von der Entwicklung der Finanzmärkte, tritt eine Finanzkrise ein, dann fallen auch die Renditen in den Keller. Eine Lebensversicherung ist eine sichere Kapitalanlage, weil man keine Kenntnisse in den Finanzmärkten benötigt und Experten sich dieser Aufgabe widmen. Deutsche Lebensversicherer investieren eher konservativ mit einem geringen Aktienanteil.

Photovoltaik-Versicherung

Erneuerbare Energien erlangen eine immer stärkere Bedeutung in unserer Gesellschaft. Nicht nur wegen der ständig weiter steigenden Stromkosten, sondern es werden zusätzlich auch die Ressourcen knapp. Deshalb investieren viele Privatpersonen in eine Photovoltaikanlage, um selbst Strom zu erzeugen und gegebenenfalls von der Einspeisevergütung zu profitieren. Eine solche Investition ist natürlich mit hohen Kosten verbunden und sollten Schäden an der Anlage entstehen, so muss die Privatperson vollständig für Reparatur oder sogar Neuanschaffung haften. Daher ist es für Photovoltaik-Besitzern empfehlenswert eine Photovoltaik-Versicherung abzuschließen.

Zu den Leistungen zählen Brand, Blitz, Unwetter, Hagel, Marderbiss oder Erdbeben. Sie sollten auch einen Blick auf die Versicherungsleistungen bei Diebstahl und Raub werfen. Sollte die Anlage durch einen Schaden während der Installation funktionsuntüchtig worden sein, so greift meistens die Wohngebäudeversicherung ein. Sollte der Schaden durch einen Fehler des Installateur entstanden sein, so kann dieser zu Rechenschaft gezogen werden.

Bei einem Ausfall der Anlage entstehen Verluste durch eine Einspeisevergütungsverzicht. Einige Versicherer bieten dort zusätzliche Optionen an. Die Kosten für den Versicherungsschutz belaufen sich bei günstigen Angeboten unter 100€ im Jahr.

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